Checkliste: Woran SEO-Projekte scheitern

Ich arbeite bereits seit über 7 Jahren im SEO-Bereich und habe eines gelernt: Viele Online-Projekte scheitern an ungenügender Planung. Tolle Ideen werden durch Suchmaschinen regelrecht pulverisiert.

Dabei sind es immer wieder die gleichen Fragen, die mir begegnen. Warum? Weil es immer wieder die gleichen Fehler sind, die die Unternehmen begehen. Egal, ob es sich um einen kleinen Online-Shop oder ein mächtiges Portal handelt. Das Wissen am Markt ist immer noch eklatant schlecht. Es macht auch keinen Sinn ohne eigene Tests, blind den Äußerungen von Matt Cutts & Co zu folgen. Dies sind nämlich sehr oft nur Verwirrungstaktiken.

In meinem folgenden Beitrag beschreibe ich die häufigsten Fehler, die man bei SEO-Projekten begehen kann. Nutzen Sie den Input also einfach als eine Art Checkliste.

SEO – aber zu spät!

SEO sollte man unbedingt bereits in der Planungsphase auch bei Relaunches berücksichtigen. Schon während die Ideen zum Webdesign Gestalt annehmen. Natürlich kann man SEO-Prozesse auch im Nachhinein implementieren, dies ist aber mit einem wesentlich höheren Aufwand und somit höheren Kosten verbunden.

Kontaktieren Sie den SEO Ihres Vertrauens also unbedingt vor dem Launch oder Relaunch! (Webinar Ende November 2013)

Keyword-Recherche! Und Marktforschung

Die meisten SEOs beginnen Ihre Arbeit mit einer umfangreichen und sehr detaillierten Keywordrecherche. Falsch! Zunächst sollten folgende Fragen beantwortet werden:

Gibt es bereits einen Markt, für das, was wir zu bieten haben? Falls ja, wie ausgeschöpft ist dieser Markt bereits? Müssen wir eventuell eine Nische finden? Können wir mit der Konkurrenz umgehen? Können wir uns ernsthaft mit dieser Konkurrenz messen? Haben wir einen USP?

Wenn Sie sich alleine (alleine, denn Keywords sind durchaus auch nach Hummingbird essenziell) nur auf Keywords und SERPs konzentrieren, wird das Projekt scheitern. Amen!

Keywords sind immer noch extrem wichtig für den Online-Erfolg. Aber nicht der Stein der Weisen. Ein Puzzleteil, das neben Branding, Links, Reputation, Social Media, Content-Marketing & Co existiert. Gerade in Zeiten von Hummingbird ist wieder einmal mehr Dynamik in den gesamten Prozess gekommen. Weitere Updates werden folgen. 

Inkonsistenz

Viele Firmen machen nur dann ein Budget für eine gute SEO-Strategie locker, wenn etwas aus dem Geldtopf übrig ist und alle „wichtige Arbeit“ bereits getan ist. Fatal!

Machen Sie Nägel mit Köpfen und setzen Sie auf eine integrierte SEO-, Content-, Branding- und Social-Strategie mit vielen Elementen.

SEO muss regelmäßig erfolgen! SEO braucht ein eigenes Budget!

Anonymes Outsourcing

SEO ist nicht billig. SEO kostet Geld. Und vor allem muss man regelmäßig am Erfolg arbeiten. Sofern Sie SEO-Dienstleistungen outsourcen müssen/wollen, suchen Sie sich wirklich erfahrene Dienstleister und keine Pseudo-SEOs, die Garantien abgeben und am Telefon verkaufen (Ein nettes SEO / SEM-Beispiel mit Telefonat dazu bei SeoWoman). SEO ist nicht skalierbar und bedeutet Aufwand. Wenn Sie im realen Leben ein Geschäft betreiben, müssen Sie sich auch um dieses kümmern. Dekoration, Wegweiser zum Laden, Werbung, Pflege – in der Online-Welt ist es nicht anders.

Anonymes Outsourcing funktioniert nur für manuelle Arbeiten von wirklich niedriger Komplexität. SEO-Aufgaben und direkte Kommunikation gehören definitiv nicht dazu.

Stellen Sie sicher, dass Sie die Menschen, die SEO für Sie machen beim Namen kennen.

Mangelnde Ressourcen

Leider ist das Thema SEO in vielen Unternehmen überhaupt noch nicht etabliert. Viele Unternehmen haben auch noch die antiquierte Vorstellung, dass SEO lediglich das Einpflegen von Metas sei. Das könne man auch selber machen. Wieder falsch! Zum einen zeigt die Erfahrung, dass die meisten Unternehmen selbst bei vermeintlich einfachen Arbeiten eklatante Fehler machen. Zum anderen sind Ressourcen für wirklich effektive SEO-Arbeit, wie gezielte Content-Stärkung, Social-SEO, Linkbuilding, Monitoring und Co, eher selten vorhanden. Geschweige denn die vielen Tools die man haben sollte.

SEO ist ein Prozess, macht Arbeit und kostet Geld. SEO ist kein magisches Elexir, das Sie bei bedarf einfach „aus der Tüte zaubern können“. Fragen Sie sich ganz ehrlich, ob Sie die Ressourcen und das Know-How für erfolgreiche SEO-Arbeit wirklich schon inhouse haben.

Mangelndes Vertrauen

Der Ruf von SEO ist leider immer noch nicht der Beste. Es gibt viele Schwarze Schafe, die reichlich falsche Versprechungen machen. Den Unternehmen fehlt es daher – zu Recht – an Vertrauen.

Nehmen Sie sich bei der Suche des geeigneten Dienstleisters Zeit, fragen Sie gezielt nach Referenzprojekten und sprechen Sie direkt mit Kunden der Agentur. Vor allem aber – etablieren Sie SEO als wichtigen Marketingfaktor fest in Ihrem Unternehmen. SEO macht man nicht nebenbei.

Zu viele SEOs beteiligt

Während viele Unternehmen daran scheitern, eigene Ressourcen für SEO, Social Media und Content-Marketing zu schaffen, gibt es andere, die einfach zu viele SEO-Agenturen beschäftigen. Kein Witz. Ich kenne Unternehmen, die „zur Sicherheit“ 3 SEO-Agenturen beschäftigen. Mit dem Resultat, dass man keiner Agentur richtig vertraut und die Agenturen sich gegenseitig torpedieren.

Suchen Sie sich EINE gute SEO-Agentur, führen Sie viele Gespräche mit dieser, lassen Sie sich schlau machen!

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Unsere Designagentur kann auch SEO

Der Großteil unserer Kunden kommt auf uns zu, nachdem das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Warum? Weil man meist nur eine Agentur beschäftigt und zwar die Design-Agentur. Diese Agentur macht wunderschöne Website und natürlich sagt die Agentur, dass man auch SEO könne. Falsch! Die wenigsten Design-Agenturen können SEO. Befragen Sie im Zweifelsfall einen neutralen Dienstleister und lassen Sie ihn beurteilen, wie er die Kompetenz der Design-Agentur in Sachen SEO sieht. Wir führen solche Gespräche recht häufig. Mit großem Erfolg für alle Beteiligten. Wir sind Partner von Web-, Design- und IT-Agenturen und nicht deren Feind!

„Flexibel sind wir nicht!“

Ja, das Internet und vor allem Google sind sehr dynamisch. In regelmäßigen Zeitabständen gibt es Updates, die teilweise alles auf den Kopf stellen. Halten Sie nicht an Strategien fest, sondern entwickeln Sie flexible Taktiken. Guest Blogging war vor einer Zeit noch eine super Möglichkeit, schnell und einfach themenrelevante Links zu generieren. Heute ist es so, dass man sehr genau darauf achten sollte, von welchen Blogs man Links erhält und dass man es mit seinen Aktivitäten nicht übertreiben sollte.

Eine gute SEO-Agentur spricht mit Ihnen jede größere Änderung im Algorithmus durch und erklärt Ihnen eventuelle Anpassungen. Vertrauen Sie Ihrer SEO-Agentur und bleiben Sie innerhalb Ihrer Strategie flexibel.

Links, Traffic ODER Content

Links, Content, Traffic sind nicht die alleinigen Ziele der SEO-Arbeit. In den meisten Fällen sind sie nur Mittel, die tatsächlichen Ziele zu erreichen. Sofern Sie gerade mit Ihren SEO-Tätigkeiten beginnen: Ihr Projekt wird scheitern, wenn Sie sich um Content, Links, ODER Traffic kümmern. Implementieren Sie eine homogene Mischung, so dass ein idealer SEO-Kreislauf entsteht.

Definieren Sie eine SEO-Strategie und beachten Sie Faktoren wie Branding, ROI, Gewinne und Sales Funnels. 

Google blind folgen

Wenn es nach Google geht, erfahren Sie nur die Informationen, die für die breite Öffentlichkeit bestimmt sind. Es bringt also gar nichts, Google blind zu folgen. Machen Sie sich ihr eigenes Bild und beobachten Sie den Markt. Eine gute SEO-Agentur hat genügend Testobjekte, die eine eigene Meinungsbildung ermöglichen. Und falls Sie Matt Cutts kennen: Der sagt Ihnen ohnehin nur das, wovon er möchte, dass Sie es wissen 🙂

Tun Sie das was Google tut, nicht was Google sagt! 

Content, Conversion und Social Media separat behandeln

Während sich bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) einer Seite scheinbar jeder einmischen darf, ist der Suchmaschinenoptimierer oft von anderen Bereichen ausgeschlossen. Es ist besonders schwierig, wichtige Änderungen bezüglich Inhalt, Conversion oder Soziale Medien vorzunehmen, weil diese von Menschen aus anderen Bereichen bearbeitet werden, seien es Autoren, Mitarbeiter der Marketingabteilung oder PR-Leute, die SEO oft nicht verstehen oder sie regelrecht missachten.

Beschränken Sie Ihre SEO-Bemühungen nicht auf Grundlagen wie Keywords, Indexierung oder technische Aspekte. Erweitern Sie den Prozess, um SEO mit naheliegenden Disziplinen zu kombinieren.

Inhalt ignorieren oder nichts darüber hinaus tun

Viele E-Commerce-Websites haben gar keinen Inhalt. Sie präsentieren nur eine Verpackung, auf der die Inhaltsstoffe angegeben werden. Eine Produktbeschreibung ist kein Inhalt. Nur etwas, das selbst einen Nutzen hat, ist Inhalt. Manche Marken kreieren und fördern den Inhalt, denken aber das war’s.

Sie sagen „Inhalt ist König“ und „kreiere einfach großartige Inhalte“ und „sie werden kommen“, aber Inhalt alleine wird ohne moderne SEO nicht funktionieren. Wirklich fast jeder hat mittlerweile großartige Inhalte, wie also sticht man aus den anderen hervor, wie unterscheidet man sich? Man tut es, indem man SEO-Initiativen ergreift, um den Inhalt präsenter zu machen. Aber: Content alleine bringt rein gar nichts!

Halten Sie nicht fälschlicherweise das Inhaltsverzeichnis oder die Beschreibung Ihrer Produkte für Inhalt. Fragen Sie sich „ist dieser Text oder dieses Bild für sich alleine nützlich oder nicht?“ Erliegen Sie nicht der Annahme, dass die Erstellung von Inhalten ausreicht. Tragen Sie sie aktiv nach außen. Und wenn Sie kein großes Budget haben: Konzentrieren Sie sich zumindest auf Ihre wichtigsten Produkte, Ihre Cash-Cows.

Haben Sie Ihr Publikum vergessen?

Der Versuch, in Suchmaschinen und Social Networks stets präsent zu sein, ist ein mühsamer und sich wiederholender Prozess. Es gibt einen Begriff namens „Publikumsbildung“, den wir im Web nicht oft genug zu hören bekommen. SEO und SMO müssen zu einem Stammpublikum führen, sonst landen nur zufällig Besucher auf Ihrer Website, die genau so schnell wieder weg sind, wie sie gekommen sind. Nur treue Anhänger werden zu Ihnen verlinken und Ihre Inhalte teilen. Sie müssen attraktiv für sie sein! Halten Sie Ihre Fans bei Laune und stehlen Sie nicht Ihre Zeit. Arbeiten Sie an einer Social-Strategie und verankern Sie diese – ebenso wie SEO – fest in Ihrem Unternehmen.

Bei sinkenden Besucherzahlen in den Sozialen Medien sollten Sie nicht nur langweilige Überschriften durch Schlüsselwörter optimieren oder zu dramaturgischen Übertreibungen greifen. Kümmern Sie sich um Ihre wiederkehrenden Besucher, indem Sie ihnen mehr von dem geben, was sie zu Ihnen geführt hat. Reizen Sie Ihre Besucher und bieten Sie mehr, als der Shop nebenan.

Kein Markenaufbau?

SEO und Branding sind heutzutage zwei Seiten derselben Medaille. Der Aufbau einer Marke und noch dazu einer persönlichen Marke, ist der Schlüssel für einen langfristigen SEO-Erfolg. Sobald die Menschen nach Ihrer Marke suchen, haben Sie gewonnen. Google kann es sich nicht leisten, Sie durch Eingabe Ihres eigenen Namens nicht zu finden. Außerdem: Google liebt Brands und belohnt diese.

Andere dürfen für Google-Anzeigen bezahlen, die Ihre Marke nennen. Google bewertet die Marken selbst aber allgemein besser. Falls Sie sich nur auf typische Schlüsselwörter wie [Unternehmen Seo] verlassen, werden Sie nur abhängig von Google und einem Schwung Publikum in Form von erstmaligen Besuchern, die nicht wissen, wer Sie sind und warum Sie überhaupt da sind.

Hören Sie damit auf, sich nur auf typische Schlüsselwörter zu verlassen, Markenaufbau und SEO ist mittlerweile fast ein und dasselbe. Schaffen Sie eine persönliche Marke für Ihre Angestellten. Schaffen Sie neue, relevante Begriffe für Produkte und Services. Werden Sie zum Brand!

Die Seite, aber nicht das Produkt verbessern

Selbst die bestmöglichst optimierte Seite wird nichts bringen, wenn Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung nicht halten, was sie versprechen. Ist es hässlich? Ist es schwierig zu benutzen? Geht es leicht kaputt? Ist es zu teuer oder billig? Ist es überholt oder ist der Bedarf dafür nicht mehr da (erinnern Sie sich an Sony MP3-Player)? Bieten Sie hervorragenden Service mit dem Tüpfelchen auf dem „i“ – denn das erwartet der Kunde von heute. Schauen Sie sich beispielsweise die Aktivitäten von „Mini“ an – wenn Sie ihr Auto aus der Werkstatt abholen, haben Sie einen kleinen Zettel am Spiegel „ich habe dich so vermisst“ – das ist Kundenbindung mit WOW-Effekt.

Versuchen Sie zu messen, wo genau potenzielle Kunden ihr Interesse verlieren, um Ihr Produkt zu optimieren.

Über-Optimierung

So manch älterer SEO ist noch stark auf Schlüsselwörter fixiert und nur auf Google abgestimmt. Der tatsächliche Benutzer wird fast komplett außer Acht gelassen. Wenn also jemand endlich auf der Seite ankommt, ist diese so überoptimiert, dass sie kaum benutzbar, geschweige denn beachtenswert ist. Schreiben Sie Ihren Content für den User, nicht für die Maschine.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Bemühungen um SEO und Anwendererlebnis (UX) Hand in Hand gehen. Gute moderne SEO betont oft das angemessene Anwendererlebnis.

Nicht genug oder zu viel messen

Scheinbar sind viele Menschen in der SEO-Branche von Google Analytics, dem mittlerweile überhäuften und extrem komplexen Internetstatistik-Programm, besessen. Es gibt andere Programme, die besser und schneller anzeigen, welcher Teil Ihrer Besucher tatsächlich zum Kunden wird. Zahllose Kriterien zu betrachten und oft fälschlicherweise Ihre komplexen erweiterten Segmente und Ziele von Google aufzuheben, kann zu einer informatorischen Überlastung aufgrund zu vieler KPIs führen.

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Behalten Sie ein paar wichtige Kennzahlen im Gedächtnis. Es gibt auch Heatmaps, A/B- und Anwendertests, um herauszufinden, auf was die Menschen auf Ihrer Seite tatsächlich klicken und wie man sie dazu bringen kann, sich zu registrieren, etwas herunterzuladen oder zu kaufen.

Schlussfolgerung

Auch wenn Sie gewillt sind und die besten SEO-Experten haben, es gibt immer noch genügend Gründe, warum Ihre SEO-Projekte schief gehen können. Die meisten sind organisatorischer Natur und können durch die Anpassung an die äußere Wirklichkeit der modernen Suche und das Internet als Ganzes überwunden werden.

Konzentrieren Sie sich darauf, was SEO heute ist, nicht was es vor fünf oder zwei Jahren war oder was Ihre Vorstellung davon ist. Lassen Sie sich von den SEO-Schwarzmalern nicht einreden, dass SEO tot ist, nur weil sie für sie nicht funktioniert hat. Schaffen Sie einmalige Nutzererlebnisse.

Bei der Auswahl eines SEO & Web Dienstleisters oder einer Online-Marketing Agentur oder Online-PR-Services, achten Sie zumindest auf diese Auszeichnungen:

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SEO 2015

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12 Responses

  1. Elke Greim sagt:

    Die große Frage, die sich mir hier auftut ist, welche SEO-Projekte scheitern nicht. Und warum scheitern sie nicht bzw. warum sind sie erfolgreich. Aus Unternehmersicht stelle sich die Frage warum ich eine SEO-Agentur anheuern soll, wenn ich für den Preis zwei drei vielleicht sogar zehn gute SEO’zer fest im Unternehmen einstellen kann. Was ich damit sagen möchte ist, dass sich gute SEO-Agenturen sehr anstrengen müssen, gute Konzepte zu liefern und zu entwickeln. Das Durchrattern einer Seite bei Sistrix und Analytics kann ein Unternehmen heute genau so gut wie eine SEO-Agentur. Viele Grüße, Elke Greim, Unternehmerin.

    • Harald sagt:

      Ganz klarer Rat: Wenn Sie das nötige HR Budget haben und Ihre SEOs wirklich das nötige Know How in Ihrem Marktumfeld haben – dann vertrauen Sie diesen und heuern keine SEO Agentur an! (Wir können das locker sagen, denn Marc und ich machen u.a. SEO, sind aber keine SEO Agentur 😉 )

  2. Nicht wenige Projekte scheitern an der Definition der Zielgruppe(n) bzw. den Bedürfnissen der Zielgruppe(n). Wobei man denken sollte, dass man zumindest seine potentiellen und die Bestandskunden kennen sollte. die Realität sieht leider oftmals anders aus.

  3. Granat On sagt:

    SEO als stand-alone Berufsbild macht wenig Sinn, alle Aspekte von CD und CB im Unternehmen, angefangen beim Branding bis hin zur MitarbeiterInnenmotivation, müssen für beste Ergebnisse harmonisch aufeinander abgestimmt sein.
    Vielen Dank für die schöne Zusammenfassung!

  4. Marius sagt:

    Sehr guter und ausführlicher Artikel, danke dafür 😉

    Ich würde vielleicht noch ergänzen, dass viele Projekte auch frühzeitig aufgegeben werden, wenn sich keine schnellen Erfolge einstellen. Leider glauben viele die Seo-Projekte starten, gerade Anfänger, dass man über Nacht mal ebenso Geld verdient, ohne wirklich am Ball zu bleiben.

    VG
    Marius

  5. Alexander sagt:

    Ich finde diesen Artikel sehr interessant.

    Habe jetzt ein Jahr als SEO bei einem Tourismusbetrieb inhouse gearbeitet und stelle die Selben Probleme fest.

    Muss auch sagen, dass Anfangs eine Euforie herrscht, die sich jedoch nach den ersten Misserfolgen einstellt und dann erst die strategische Planung startet.

    Danke für den Artikel,

    Alexander

  6. Rolf sagt:

    Vielen Dank für diesen interessanten Artikel. Immer wieder ein sehr spannend sich mit dem Thema zu beschäftigen.

  1. 1. November 2013

    […] Marc Michael stellte in dieser Woche eine Checkliste zusammen, die dabei helfen soll, bei SEO-Projekten nicht zu scheitern. Planung ist dabei schon die halbe Miete. Kurios dabei ist, dass man sehr oft mit ein und denselben Fragen konfrontiert wird. Warum ist das aber so? Insbesondere im SEO bringt es häufig nichts, blind Äußerungen von berühmten SEO-Persönlichkeiten zu folgen, ohne eigene Erfahrungen mit Tests zu sammeln. Marc gibt tolle Inputs und zeigt, dass man sich lieber darauf konzentrieren sollte, worauf sich SEO heute bezieht: Checkliste – Woran SEO-Projekte scheitern. […]

  2. 10. November 2013
  3. 19. Dezember 2013

    […] Weisheit eines Experten den Heiligen Gral der Suchmaschinenoptimierung bereitstellen sollte – ohne Planung gelingt weder die Erstellung noch die Überarbeitung von Webseiten oder Onlineshops. Nur liegt in der Planung der größte Fehler vieler Webmaster, denn nur wenige […]

  4. 20. März 2015

    […] Wenn Sie beim Relaunch auch gleich noch einen Domainumzug planen dann ist dieser Artikel ggf. auch interessant. Und auch dieser Beitrag von uns passt dazu. […]

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